Realschule Goldene Aue
Bornhardtstr. 16
38644 Goslar

Tel.: 05321 - 375330
Fax: 05321 - 375359

rsga@landkreis-goslar.de

Impressum

Datenschutz

Mittagsverpflegung

in der Mensa des Schulzentrums Goldene Aue über den Anbieter Habekost + Fichtner.
Es stehen täglich zwei Gerichte zur Auswahl:

  • Menü 1 mit Fleisch
  • Menü 2 vegetarische Kost, also fleischlos

Kosten: Jedes Menü kostet 2, 60 Euro*.

Für Schülerinnen und Schüler, die Anspruch auf das Bildungs- und Teilhabepaket haben (Hartz IV / §2 Asylbewerberleistungsgesetz / Hilfe zum Lebensunterhalt / Wohngeld / Kinderzuschlag neben Kindergeld) ist das Essen kostenlos!! Bitte informieren Sie sich in den Sekretariaten oder beim Landkreis.

Mensa-Bestellsystem

Die Bestellung und bargeldlose Bezahlung erfolgt über den Anbieter MensaMax.

So geht’s

  • Die Eltern registrieren sich unter mensahome.de mit den im Elternbrief mitgeteilten Daten.
  • Nach Abgabe der Anmeldung erhält die Schülerin/der Schüler einen Login-Namen und ein Passwort. Mit diesen Daten kann das Essen online bestellt werden.
  • Die Essensversorgung wird auf Guthaben-Basis durchgeführt. Daher muss vor der Essensbestellung Geld auf das Konto von Habekost + Fichtner mit dem Login-Namen als Verwendungszweck überwiesen werden. Von diesem Guthaben werden dann die Essen bezahlt.
  • Essensbestellungen müssen spätestens am Montag der Vorwoche für die komplette Folgewoche vorgenommen werden.


Stornierungen
Abbestellungen sind von einem auf den anderen Tag immer bis 20.00h möglich!



www.goslar.de
>>"Come Together Dance Project" (YouTube) Ausbildungsnetz38

16.06.2017 | Entlassungsfeier

Stimmungsvolle Entlassungsfeier von 86 Absolventen ...

14.03.2017 | Französisch-Schüler erkunden Pariser Sehenswürdigkeiten

Französisch-Schüler der Realschule Goldene Aue haben gemeinsam mit Acht- und Neuntklässlern der Werla-Schule in Schladen Paris erkundet.

Artikel der GZ vom 14.03.2017

10.03.2017 | Chemie-AG mit Viertklässlern

40 Viertklässler zu Gast bei der Chemie-AG der Realschule Goldene Aue - Experimente hinterlassen nachhaltigen Eindruck

Artikel der GZ vom 10.03.2017